Autor: |Veröffentlicht am 04. Mai 2017|Aktualisiert am 09. September 2019

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Arbeitskreis Benignes Prostatasyndrom (AK-BPS) der Akademie der Deutschen Urologen möchte Sie ganz herzlich zu seinem 23. Symposium nach Köln einladen. Schwerpunkt dieses Symposiums ist die kritische Analyse der Versorgung von BPS-Patienten in Klinik und Praxis, deren moderne Differentialdiagnostik und Therapie, die inzwischen tatsächlich zur Individualisierung der Angebote für unsere Patienten führen würde, wenn nicht ...
aber wir wollen dem Programm nicht vorgreifen.
Bitte nehmen Sie am Symposium am 17. und 18. Februar 2017 teil und lassen sich für dieses so spannende und dennoch oft verkannte Krankheitsbild durch Diskussion, Kontroversen und ein wenig „Vintage-BPH“ neu inspirieren.
Wir begrüßen beim Symposium auch alle ehemaligen Mitglieder des AK-BPS, um mit uns zusammen eine kleine Zeitreise zu unternehmen, die im AK-BPS nun mehr als 20 Jahre umspannt.
Begrüßen dürfen wir auch alle Zentren des DVPZ e.V., mit denen wir gemeinsam über die Versorgung unser BPS-Patienten diskutieren möchten, und wir freuen uns ebenfalls über die Teilnahme und Mitgestaltung des Programms durch die GESRU e.V., in deren Ausbildung - nach unserer Auffassung - das BPS mehr Zeit und Platz haben müsste. Somit bieten wir ein attraktives Programm für Kolleginnen und Kollegen mit wenig oder viel Erfahrung bei der Versorgung von Patienten mit BPS an.
Oder ist doch noch alles so einfach wie früher?

Köln ist sicher eine Reise wert!

Herzlich willkommen,

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

(†)

Dr. med. Richard Berges (†)
Gastgeber und Schatzmeister des AK BP
Urologische Partnerschaft Köln

PD Dr. med. Dr. phil. Matthias Oelke
Vorsitzender des AK BPS
Medizinische Hochschule Hannover (MHH)