Autor: |Veröffentlicht am 08. Mai 2017|Aktualisiert am 08. Januar 2019

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

zum diesjährigen 18. Seminar des Arbeitskreises BPS der Akademie der Deutschen Urologen dürfen wir Sie im Namen aller Mitglieder sehr herzlich nach Köln einladen.

Auch auf diesem Symposium wird uns das Thema Leitlinien und Nutzenbewertung erneut beschäftigen. Diskutieren Sie mit uns über die neuen BPS Leitlinien, auf welchen Prozessen der Evidenzbewertung sie aufbauen, und wie sich daraus zukünftige Empfehlungen für die ambulante und stationäre Versorgung ableiten lassen.

Ganz besonders freuen wir uns über die Teilnahme vom Kollegen Peter T. Sawicki (Institut für Gesundheitsökonomie und klinische Epidemiologie der Universität Köln), unter dessen damaliger Leitung im IQWiG die unter Urologen kontrovers diskutierte Nutzenbewertung zur nichtmedikamentösen Therapie des benignen Prostatasyndroms entstanden ist, welche auch in die aktuelle Bewertung des Gemeinsamen Bundesausschusses mit eingeflossen ist.

Zusammen wollen wir analysieren, welche Leistungen in der ambulanten und stationären Versorgung in Zukunft noch zur Verfügung stehen werden, und wie wir eine erhebliche Datenlücke -sozusagen IQWiG und GBA-sicher- schließen können, um minimalinvasive operative Techniken auch in Zukunft noch anbieten zu können.

Wir blicken also auf einen für Klinik und Praxis gleichermaßen spannenden Vormittag und freuen uns auf eine angeregte Diskussion mit Ihnen in Köln.

Prof. Dr. med. Klaus Höfner
Vorsitzender des AK BPS

Dr. med. Richard R. Berges
AK BPS und Gastgeber
Vorsitzender DVPZ e.V.