Autor: |Veröffentlicht am 11. Mai 2017|Aktualisiert am 08. Januar 2019

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

zum diesjährigen Seminar unseres Arbeitskreises BPH laden wir Sie herzlich in das Rhein-Main-Gebiet. Der Tagungsort Hotel Kempinski-Gravenbruch wird seit Jahren nicht nur vom Deutschen Fußballbund, sondern auch von urologischen Arbeitskreisen geschätzt. So formierte sich hier bereits vor 25 Jahren eine Gruppe aus Urologen, Endokrinologen und Pathologen unter der Leitung der Professoren Valensieck, Senge, Voigt, Neumann und Helpap zu dem Arbeitskreis Prostata, aus dem dann später der AK BPH hervorging. Seither ist viel Wasser in Main und Rhein geflossen. Die Prostataforschung hat in den letzten Dekaden zur Entwicklung zahlreicher teilweise revolutionärer diagnostischer, medikamentöser und instrumenteller Verfahren geführt, die in die tägliche Praxis eingegangen sind mit der Zielsetzung, Männern mit der Volkskrankheit Benignes Prostatasyndrom (BPS) zu einer besseren Lebensqualität zu verhelfen.

Der AK-BPH hat sich in seinen Seminaren nicht nur auf den konstantenWissensfluss fokussiert, sondern hat auch zu den für praxis- und klinikwichtigen politischen Tagesthemen beim Management von BPS-Patienten Stellung bezogen.

So wollen wir auch dieses Mal über Neuerungen in Diagnostik, medikamentöser und instrumenteller Therapie aktuell informieren, ohne das für Praxis und Klinik gleichermaßen existierende Spannungsfeld der vorgegebenen Rahmenbedingungen der Gesundheitspolitik aus denAugen zu verlieren.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und eine angeregte interaktive Diskussion.

Prof. Dr. med. K. Höfner
Vorsitzender des AK BPH

Prof. Dr. U.W. Tunn
Gastgeber