Autor: |Veröffentlicht am 12. Mai 2017|Aktualisiert am 08. Januar 2019

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

mit der weiteren Umsetzung des Gesundheitsmodernisierungsgesetzes sind künftig auch in der Urologie einschneidende Veränderungen sowohl im stationären Bereich als auch in der niedergelassenen Praxis zu erwarten. Die Sicherung einer qualitativ hochwertigen Versorgung von BPS-Patienten wird dabei eine wichtige Bedeutung für die Urologie besitzen.

Werden wir künftig bessere Möglichkeiten zur ambulanten Durchführung minimal-invasiver Behandlungen haben oder müssen wir uns von diesen innovativen Therapien endgültig verabschieden?

Erfordert die Einführung der DRG's den Ausbau ambulanter operativer Versorgung?

Ist eine medikamentöse Prävention von BPS-Komplikationen oder sogar des Prostatakarzinoms medikamentös möglich und welche Patienten betrifft das?

Im Dresden-Seminar werden wir versuchen, eine Reihe dieser interessanten Fragen im Dialog mit Ihnen und den eingeladenen Experten zu beantworten.

Wir möchten Sie herzlich nach Dresden einladen und freuen uns auf Ihr Kommen.

Prof. Dr. med. K. Höfner
Vorsitzender des AK BPH

Prof. Dr. med. R. Muschter
Gastgeber